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Stadt(ver)führungen 2014

Zeitenwende
2014 lädt das Thema "Zeitenwende" ein, sich vom 26. bis 28. September (ver)führen zu lassen und Nürnberg und Fürth neu zu entdecken. Das Thema lehnt sich an viele historische Jahrestage sowie Jubiläen an, so beispielsweise den Ausbruch des Ersten und Zweiten Weltkrieges vor 100 bzw. vor 75 Jahren oder den 175. Geburtstag der Fotografie. Weitere Bezugspunkte sind die Stadt- und Verkehrsentwicklung in Nürnberg, der Klima- und Energiewandel sowie wirtschaftliche, politische, soziale und gesellschaftliche Veränderungen in der Vergangenheit und Gegenwart Nürnbergs. Dass unsere Stadtbevölkerung heute "bunt" ist, zeigen Führungen unter dem Stichwort "Nürnberg international" auf.

Seit 2000 ermöglichen die Stadt(ver)führungen den Nürnberger und Fürther BürgerInnen in einem dreitägigen Führungsmarathon ihre Stadt einmal anders kennenzulernen. Bekannte Persönlichkeiten, Künstler, Institutionen, gemeinnützige Organisationen, Stadtführer oder Menschen mit besonderen Interessen geben mit über 390 Führungsthemen Einblicke in unbekannte oder normalerweise verschlossene Orte, ermöglichen Kontakt zu bekannten Personen der Stadt oder untersuchen historische, aktuelle, spannungsreiche und unterhaltsame Themen.

Zeitraum: 26.09.–28.09.2014
Ort: diverse Orte, Nürnberg und Fürth
Teilnahme-Türmchen: 7,- Euro im Vorverkauf; 8,- Euro am Veranstaltungswochenende
Link: www.stadtverfuehrungen.nuernberg.de

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Internationales Kammermusikfestival

Das Festival widmet sich 2014 vornehmlich dem Schaffen zweier Komponisten, die aus politischen und künstlerischen Gründen Deutschland verlassen haben: Ludwig van Beethoven im Alter von 22 Jahren und 150 Jahre später Hans Werner Henze mit 27 Jahren. Mit Henzes Kammermusik 1958 bauen wir eine Brücke zu unserer Britten-Tradition, denn das Stück wurde Benjamin Britten gewidmet.

Ganz besonders freuen wir uns, dass der britische Startenor Mark Padmore, regelmäßiger Gast bei Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern, dieses Werk singt und darüber hinaus einen eigenen Liederabend mit Schumanns Dichterliebe und weiteren Henze-Liedern gibt.

Zeitraum: bis 19.09.2014
Ort: diverse Orte, Nürnberg
Eintritt: € 39,-/29,-/19,-
Link: www.kammermusik-festival.de

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Thomas Quasthoff & Michael Frowin: Keine Kunst

Kabarett & Musik
Es gibt Sängerstars, die lesen. Es gibt Sängerstars, die Fernsehsendungen moderieren. Aber es gibt keine Sängerstars, die Kabarett machen.

Thomas Quasthoff – weltweit gefeierter Bassbariton – erobert jetzt zusammen mit Kabarettist und Autor Michael Frowin die Kabarettbühne. Das passt genau zur Biographie des so unglaublich vielseitigen Stars – und passt genau in das Künstlerleben des Multitalents. Der eine kennt die Konzertsäle von New York bis Tokyo, von Kapstadt bis Reykjavik, der andere die Kleinkunstbühnen von Zwiesel bis Zinnowitz und von Castrop-Rauxel bis Ottendorf-Okrilla. Gemeinsam schauen sie dem Volk aufs Maul, nehmen Kunst und Kultur, Gesellschaft und Zeitgeschehen, Typen und Thesen unter die kabarettistische Lupe. Ein Abend, der scheinbar harmlos daherkommt, sich aber in seinen bissigen Beobachtungen satirisch zuspitzt. Urkomisch sind beide sowieso. Harmlos bestimmt nicht. Und gesungen wird auch. Quasthoff & Frowin – Die nehmen kein Blatt vor den Mund!

Datum: 25.09.2014, 20:00 Uhr
Ort: Tafelhalle, Äußere Sulzbacherstr. 62, 90491 Nürnberg
Eintritt: 25,- / 16,- Euro im Vorverkauf; 28,- / 18,- Euro an der Abendkasse

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Offen auf AEG 2014

Zeitraum: 20.09.–21.09.2014
Ort: Auf AEG, Fürther Straße 244-254 und Muggenhofer Straße 132/135, 90429 Nürnberg
Öffnungszeiten: 12-19 Uhr
Eintritt: frei
Link: www.kunstaufaeg.de

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KinderUni Nürnberg

Für alle neugierigen Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren
Kinder sind keine kleinen Erwachsene. Sie haben sich die natürliche Neugier bewahrt. Sie wollen Neues lernen und entdecken. Dazu stellen sie meist nur eine Frage: Warum? Oft sind es einfache Fragen, die Erwachsene nicht selten ins Schleudern bringen. Warum ist das Blut rot? Warum klingt eine Geige anders als eine Gitarre? Warum spuckt ein Getränkeautomat Kakao aus? Warum tragen Künstler Eulen nach Athen? Antworten auf solche und ähnliche Fragen geben die Veranstaltungen der KinderUni Nürnberg. Experten von Hochschulen und forschenden Institutionen vermitteln in Vorlesungen, Übungen und Seminaren kindgerecht Wissenschaft.

Einschreibung: 29.9. bis 2.10.2014
Link: www.kinderuni-nuernberg.de

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Musiker-Workshopreihe 2014 - Profis aus der Musikindustrie in der Musikzentrale

Elf Workshops für Musikerinnen und Musiker ab Oktober jeden Montag in der Musikzentrale Nürnberg - Ermäßigte Konditionen für junge Teilnehmer/-innen

Bands und Einzelinterpreten sind in der heutigen Zeit immer mehr gefordert, sich selbst zu organisieren und zu vermarkten. Das betrifft Amateure genauso wie Profis. Da ergeht es „alten Hasen" nicht anders als Schülerbands. Deshalb bietet die Musikzentrale diesen Herbst elf Qualifizierungsworkshops für Musikerinnen und Musiker, aber auch angehende Produzenten, Musikmanager und Komponisten an. Diese sollen wichtige Hilfestellungen geben, den Erfahrungsaustausch fördern und wichtige Einblicke in professionelle Strukturen des Musikbusiness gewähren.

Die Workshops beginnen jeweils im 19.00 Uhr und finden in den Räumen der Musikzentrale Nürnberg (Fürther Straße 63, 90429 Nürnberg) statt. Die Teilnehmerzahl der Workshops ist auf 15 Personen begrenzt. Die Kosten belaufen sich pro Workshop auf 27,- Euro pro Person. Anmeldungen sind bis spätestens eine Woche vor jedem Termin online möglich.

Link: www.musikzentrale.com

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Sam Szembek: Zeichnung

Ausstellung
1985 in der Vorbereitung der 3. Internationalen Triennale der Zeichnung kam Curt Heigl, damaliger Direktor der Kunsthalle Nürnberg, von einem Atelierbesuch beim 32-jährigen Zeichner Sam Szembek zurück und berichtete begeistert von seinen Zeichnungen. Es sei, so der Jazz-Fan Heigl, ein für ihn neuartiger Umgang mit Zeichnung, ein Sehen von Klang, ein Klingen von Linien.

"Zeichnen kann man nicht, man muss es sein – in eben diesem einen Moment", so schreibt Sam in einem seiner vielen Briefe an mich. Und das ist Ausdruck radikaler Selbstbefragung und nicht zu verwechseln mit einem romantisierenden Bild des Künstlers mit genialischem Duktus (...) Stefan Graupner

Zeitraum: 17.09.–02.11.2014
Vernissage: 17.09.2014, 20:00 Uhr
Ort: Zumikon, Großweidenmühlstraße 21, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-18 Uhr, Sa. 12-15 Uhr
Eintritt: frei

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Rudi Hurzlmeier-Schau

In Deutschland setzt ein Mann der komischen Kunst noch die Krone auf: der Münchner Karikaturist Rudi Hurzlmeier. Er gehört – neben Robert Gernhard, F.W. Bernstein, Michael Sowa, Tomi Ungerer, Bernd Pfarr und einigen anderen - zu den Erneuerern der komischen Kunst. Beides ist gleichermaßen vorhanden, Kunst und Komik und somit jede Menge Widerspruchsgeist.

Komische Kunst, das ist für Rudi Hurzlmeier eine Pauschalerlaubnis, alles Mögliche zu machen, und zwar schamlos und ungeniert. Mit den Mitteln der klassischen Malerei bringt er den Bildwitz im Akt wie in der Landschaft, im Historienbild, Portrait oder Tierdarstellung und im Stillleben zur Geltung. Mit scharfsinnigen und detailgenauen Pinselstrichen irritiert Hurzlmeier seine Betrachter und verführt sie zu einem zweiten Blick, bei dem sich Erwartungen in Überraschungen auflösen.

Zeitraum: bis 26.10.2014
Ort: Galerie Bernsteinzimmer, Großweidenmühlstraße 11, 90419 Nürnberg
Eintritt: frei

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Nico Semsrott: Freude ist nur ein Mangel an Information

Kabarett
Nico Semsrott ist ein Trendsetter, denn er ist sehr schlecht drauf, steht auf der Bühne rum und liest seine tragisch skurrilen Texte vom Zettel ab. Fürs Auswendiglernen fehlt ihm schlicht die Motivation. Mit diesem "Konzept" gewann er bis heute über 100 Poetry Slams auf Bühnen in Deutschland, der Schweiz, Österreich sowie Liechtenstein und ist somit einer der erfolgreichsten Poetry Slamer. 2009 gewann er den NDR Comedy Contest, 2010 den Karl-Marx-Poesie-Preis und 2011 folgte der Publikumspreis beim Stuttgarter Besen sowie die Freiburger Leiter 2012.

Im Soloprogramm Freude ist nur ein Mangel an Information zeigt Nico, der von sich sagt: "Für einen Loser bin ich ein ziemlich schlechter Verlierer", was er am Besten kann: konsequente Leistungsverweigerung. Er fühlt sich missverstanden, sieht seinen Erfolg als Mobbing und hat dabei eine Mission: die Zahl der Depressiven in Deutschland zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut - Depression ist ein Wachstumsmarkt.

Datum: 18.09.2014, 20:00 Uhr
Weitere Termine: 19.09., 20 Uhr
Ort: Burgtheater, Füll 13, 90403 Nürnberg
Eintritt: € 15,- /12,-

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Mein Herz ist eine Rumpelkammer

Gemälde, Graphiken, Objekte von Blalla W. Hallmann
Ausstellung Blalla W. Hallmann († 1997) war ein Radikaler, ein Grenzgänger, eine Ausnahmeerscheinung in der Kunstszene der deutschen Nachkriegsepoche. Seine Bilder entspringen einem Spannungsfeld aus produktiver Wut, visionärem Entsetzen und halluziniertem Wahn. Und doch sind sie stets bewusste Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte.

Schonungslos zwingt Blalla dem Betrachter eine Weltsicht fernab jeglicher Illusion auf: Die deutsche Geschichte, Allmacht von Kirche und Staat, erzieherische Gewalt und Unterdrückung von Kindern, die ewige Perpetuierung von Ausbeutung, Niedertracht und Gewalt sind seine Themen. Die Kunstschau zeigt eine Auswahl biographischer Linolschnitte sowie Gemälde und Objekte aus dem Spätwerk des Künstlers, der sich der Stadt Nürnberg zeitlebens verbunden fühlte.

Zeitraum: bis 12.10.2014
Ort: Kulturladen Schloss Almoshof, Almoshofer Hauptstr. 51, 90427 Nürnberg
Eintritt: frei

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How the Tangible shapes the Mind

Gruppenausstellung
How the Tangible Shapes the Mind stellt die kognitiven und sensorischen Fähigkeiten des Menschen als Untersuchungsgegenstand ins Zentrum. Mit analytischem Blick erkunden unterschiedliche Regieführungen und Perspektivenwechsel die Beschaffenheit des menschlichen Sehens und wie dieses mit der haptischen Wahrnehmung verbunden ist. Daran angeknüpft wird die Frage nach dem Einfluss der Technologie auf unsere Erfahrung von Welt – wie beispielsweise filmische und digitale Bilder das Gedächtnis prägen und wie sich eine abnehmende Berührbarkeit von Objekten und Produkten auswirkt. Die Erforschung der Modalität von Sinneswahrnehmungen wird in der Ausstellung mit Labortests zur Synästhesie, mit der Überführung von Sprache in physische Strukturen sowie in Settings aufgenommen, in denen die präsentierten Objekte auf kognitive Lücken verweisen.

Zeitraum: 19.09.–16.11.2014
Vernissage: 19.09.2014, 19:00 Uhr
Ort: Kunstverein Nürnberg - Albrecht Dürer Gesellschaft, Kressengartenstraße 2, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 14-18 Uhr, Sa.+So. 13-18 Uhr
Eintritt: € 2,50 / 1,50

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Der Sprung ins Dunkle

1914 – 1918: Nürnberg im Ersten Weltkrieg
2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Aus diesem Grund erarbeitet das Stadtarchiv Nürnberg eine Ausstellung, die das Geschehen in der Stadt Nürnberg während des Kriegs in vielerlei Perspektive anhand von schriftlichen Dokumenten wie Tagebüchern, Feldpost, Briefen und Fotos, Hörbeispielen und zahlreichen weiteren Exponaten beleuchtet.

Das Themenspektrum reicht von der "bürokratischen Mangelverwaltung" über die Umstellung von der Friedens- auf die Kriegswirtschaft bis zu den militärischen Aspekten (Garnison, Lazarettwesen und Kriegsgefangenschaft) der "Heimatfront". Ebenso werden politische, sozial- und kulturgeschichtliche Themenfelder wie "Parteien und Gewerkschaften", "Familie, Frauen, Jugend", "Schulwesen" oder "Kunst und Ausstellungswesen" behandelt. Auch die Schicksale Nürnberger Soldaten an der Front werden in den Blick genommen.

Zeitraum: bis 17.12.2014
Ort: Stadtarchiv, Marientorgraben 8, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Do. 8:30-15:30 Uhr; Fr. 8:30-16:00 Uhr; Di. bis 18:00 Uhr

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Neuer Wir-lassen-lesen-Podcast verfügbar

Gregor Hiltner liest
Gregor Hiltner liest aus "Atze und seine Freunde. Geschichten vom Hahnhof." Einer hinreißenden Abenteuergeschichte von Fröschen und Menschen, aber auch eine Geschichte von Vätern und Söhnen. Es wird erzählt von Freundschaft und Tapferkeit, Wahrheit und Lüge, Vertreibung und Asyl, vom Unvorhersehbaren und der heilenden Kraft der Fantasie. Der farbige Festeinband ist bestens geeignet für das Vor- und Erstlesealter.

Podcast kostenlos herunterladen

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Sommer Vierzehn - Die Geburt des Schreckens der Moderne

Rauminszenierung mit Panoramaprojektion
Dem Beginn des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren widmet das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände eine ungewöhnliche Ausstellung. Die aufwändig gestaltete Rauminszenierung mit Panoramaprojektion erinnert den Betrachter daran, welche Schrecken der industrielle Maschinenkrieg hervorbrachte, deren Weiterentwicklung sich im Zweiten Weltkrieg noch steigerte und bis heute kein Ende gefunden hat.

Der Kontrast zu der im Rohbau verbliebenen Halle des NS-Baus könnte größer nicht sein, parallel wähnt man sich doch in einem der beliebten Strandcafés der Gegenwart: Liegestühle in weißem Sand und ein paar Strandkörbe, ein hölzerner Laufsteg. Allerdings begeben sich die Besucher in ein ebenso einladendes wie bedrohliches Szenario. Jenseits des Stegs wandelt sich ein erntereifes Getreidefeld in ein Schlachtfeld: niedergetretener Weizen, hastig aufgestellte Maschinengewehre, aufgewühlte Erde bestückt mit Kriegsschrott. Mit Schauern wendet sich der Betrachter ab, in Sorge was da wohl noch alles in der kriegsgeschundenen Erde zu erwarten ist.

Zeitraum: bis 11.11.2014
Ort: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, 90478 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-18 Uhr; Sa.+So. 10-18 Uhr; letzter Einlass 17 Uhr
Eintritt: im Eintritt des Dokumentationszentrums von 5,-/3,- Euro enthalten

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Fotoausstellung: Langwasser im Wandel

Bilder aus dem Geschichtsarchiv Langwasser und von Manfred Hoersch
Langwasser, der moderne und lebendige Stadtteil am südlichen Rande des mittelalterlichen Stadtkerns von Nürnberg, ist erst nach dem zweiten Weltkrieg entstanden. In der Fotoausstellung präsentiert die Arbeitsgruppe Geschichtsarchiv Langwasser im Gemeinschaftshaus historische Fotos aus den Archivbeständen und stellt sie aktuellen Fotografien gegenüber, aufgenommen von Manfred Hoersch aus dem gleichen Blickwinkel. Mit sorgfältig recherchierten Bildpaaren und großen Panoramen dokumentieren die Ehrenamtlichen der Archivgruppe die rasante Entwicklung und die ständige Veränderung Langwassers.

Zeitraum: bis 29.09.2014
Ort: Gemeinschaftshaus Langwasser, Galerie am Lichthof
Öffnungszeiten: Mo.-Do. 10-20 Uhr; Fr. 10-14 Uhr
Eintritt: frei

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