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Die Blaue Nacht

Motto: Wahrheit(en)
Am Samstag, den 7. Mai 2016, taucht Die Blaue Nacht bereits zum 17. Mal die Nürnberger Altstadt in ein Meer aus Licht und Farben. Über 70 Institutionen – z.B. das Germanische Nationalmuseum, das Neue Museum, das Staatstheater Nürnberg, das Museum für Kommunikation und das DB Museum, das JazzStudio, club stereo, der CVJM, Galerien oder die Kirchen – bieten ein üppiges Programm und lassen die ganze Vielfalt des Nürnberger Kulturlebens erleben. Wie in jedem Jahr gibt es ein, Programme und Hirnwindungen inspirierendes Thema: Wahrheit(en). Das Angebot der 70 Institutionen komplettieren 14 Kunstorte. Zwei davon sind die Kaiserburg und der Hauptmarkt.

An den Mauern der Kaiserburg entsteht die skurril-fantasievolle Projektionsgeschichte Wahnheit des jungen polnisch-deutschen Künstlerpaares Katarzyna und Olaf Prusik-Lutz. Sie erzählt in farbenprächtigen Bildern von Träumen, alltäglichen Wahrnehmungen, die Kindern als vollkommen plausibel und wahr erscheinen, die sich im weiteren Verlauf eines Lebens als liebenswert versponnene und fantasievolle, aber leider nicht der Wahrheit, der Realität entsprechende Welterklärungen entpuppen.

Auf dem Hauptmarkt werden die international arbeitenden Light-&-Art-Künstlerinnen von Balestra Berlin einen Kubik, eine monumentale Lichtskulptur aus 180 Wassertanks installieren, die – über Ihr Smartphone – mit den Besucherinnen und Besuchern interagiert.

Man kann natürlich einfach so durch Nürnbergs Lange Nacht der Kunst und Kultur flanieren, doch das große, sozusagen das Rundum-Erlebnis – aller Programme in den beteiligten Häusern und alle Kunstprojekte – gibt es nur mit dem Blaue-Nacht-Ticket!

Datum: 07.05.2016, 19–04 Uhr
Ort: Nürnberg, Altstadt
Ticket: 14,30 Euro (im Vorverkauf); 16,50 Euro (an der Abendkasse); Fünf-Freunde-Ticket: 65,- Euro
Achtung: Das Blaue-Nacht-Ticket beinhaltet einen Fahrschein für das ganze VGN-Gebiet. Das Ticket gilt am 7. Mai bereits ab 15 Uhr.
Link: www.blauenacht.nuernberg.de

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Die Blaue Nacht 2016: Katarzyna und Olaf Prusik-Lutz – Wahnheit

Ausstellung zur Burgprojektion
In der Blauen Nacht am 7. Mai 2016 lässt das Maler_innen-Paar Katarzyna und Olaf Prusik-Lutz Rätselhaftes und Erstaunliches an der Fassade der Nürnberger Kaiserburg entstehen. Wahnheit – so der Titel ihrer Projektionsgeschichte. Eine Dokumentation zur Entstehung der Projektion, Entwürfe und Bilder sowie weitere Werke von Katarzyna und Olaf Prusik-Lutz werden in einer Ausstellung im Künstlerhaus im KunstKulturQuartier (Glasbau) präsentiert.

Katarzyna Prusik-Lutz, 1984 in Krakau, Polen geboren und aufgewachsen, hier von 2003 bis 2010 Studium an der Akademie der Schönen Künste. Nach dem Abschluss Wechsel an die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Studium bei Peter Angermann und Eva von Platen.

Olaf Prusik-Lutz, 1981 in Fürth geboren, aufgewachsen in Nürnberg, hier von 2003 bis 2009 Studium an der Akademie der Bildenden Künste (Meisterschüler von Peter Angermann), von 2007 bis 2008 Studium an der Akademie in Krakau.

Zeitraum: bis 29.05.2016
Ort: Künstlerhaus im KunstKulturQuartier, Glasbau 1. OG, Königstr. 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Die Blaue Nacht, 7. Mai: 19-24 Uhr; Di.-So. 10-18 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: frei

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Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne

Die neue Saison im Erfahrungsfeld der Sinne beginnt
Am 1. Mai 2016 startet das Erfahrungsfeld in die neue Saison. Das letztjährige Schwerpunktthema Wasser bietet eine so enorme Bandbreite, dass sich der Sinnesparcours in diesem Jahr noch einmal unserem wertvollsten Rohstoff widmet. Unter dem Motto „Faszination Wasser” wird das vielfältige Element noch einmal aus neuen Perspektiven beleuchtet. Ein Aspekt wird dabei auch Wasser in seiner gefrorenen Version sein – einige der neuen Stationen beschäftigen sich mit den besonderen Eigenschaften und der Schönheit von Eis. Experimentierfreudig wird es im Eis – und im Wasserlabor: Verschiedene Versuche bieten selbst kleinen Gästen Gelegenheit zum Ausprobieren und Staunen. Zudem kann man Wasserstraßen bauen, Wasserglocken formen, Wasserstrahlen lenken, im „Erfahrungsfeld-Meer” angeln, etwas über das Gedächtnis des Wassers lernen und vieles mehr.

Zeitraum: bis 31.08.2016
Öffnungszeiten: Während der Schulzeit: Mo.-Fr.: 9-18 Uhr, Sa.: 13-18 Uhr, So.: 10-18 Uhr, In den Schulferien: Mo.-Fr.: 10-18 Uhr, Sa.: 13-18 Uhr, So.:10-18 Uhr
Eintritt: € 4,30 bis 8,-

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Der Dreichsler Altar

Nürnberger Kunst um 1420
Seit vielen Jahren rätselt die Forschung über den Funktionszusammenhang der im Germanischen Nationalmuseum beheimateten Kreuzigungsgruppe, einem Spitzenwerk der Zeit um 1400 in Nürnberg. Neueste kunsthistorische und kunsttechnologische Untersuchungen sowie die jüngst abgeschlossene Restaurierung bringen Licht ins Dunkel und lassen auf ihre einstige Funktion und Platzierung schließen. Die Kreuzigungsgruppe bildete das Zentrum eines vom Bürger Berthold Deichsler kurz vor 1419 gestifteten und wohl unmittelbar darauf geschaffenen Flügelaltars in der Nürnberger Dominikanerkirche.
Die Ausstellung unternimmt die Rekonstruktion eines der schönsten Altarensembles, das zu Beginn des 15. Jahrhunderts in der Reichsstadt Nürnberg entstand und heute auf unterschiedliche Orte verteilt ist. Darüber hinaus richtet sie den Fokus erstmals auf das künstlerische Milieu der Stadt um 1420. Mit Hauptwerken der Bildhauerkunst, Tonplastik und Tafelmalerei macht sie eines der wichtigsten süddeutschen Zentren des Schönen Stils lebendig.

Zeitraum: ab 05.05.2016
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di., Do.-So.: 10-18 Uhr, Mi.: 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,- / 5,-
Link: http://www.gnm.de/

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4. Nürnberger Fahrrad-Film-Festival

Schnelle Filme auf schmalen Reifen im Casablanca Kino
Auch 2016 gibts wieder die schnellsten Filme des Jahres auf der Casablanca–Leinwand! Das Filmprogramm ist größer denn je – und erstmals findet am Samstag ab 13 Uhr unser großes Fahrrad-Spektakel statt.
Als Klammer für das Programm dienen unsere Nachbarn in den Niederlanden, denen es gelungen ist, zum Radverkehrs-Weltmeister zu werden: Am Freitag zeigen wird bei „Vom Glück auf zwei Rädern – die Psychologie der Mobilität”, wie das funktioniert. Und am Sonntag steht (als Crossover mit dem Agenda 21-Kino) der lang erwartete Film „Bikes vs. Cars” auf dem Programm. Der spätere Freitagabend gehört dann wie immer den kurzen Filmen: Zum ersten Mal kooperieren wir mit dem International Cycling Film Festival, die mit einer Rolle von Fahhrad-Kurzfilmen Teil unseres Festivalprogramms sind. Der Samstag gehört am Nachmittag der Information und Action auf dem Kopernikusplatz. Im Kino zeigen wir ein volles Filmprogramm - von aktuellen Dokumentationen („Brevet” und „Cyclique”) über einen waschechten Fahrrad-Spielfilm („The Bicycle”, zu dem nicht nur der Regisseur anreist, sondern auch der zweirädrige Hauptdarsteller) bis zu einem sehr speziellen Programm von erotischen Fahrrad-Kurzfilmen: „Bike Smut” ist erstmals in Nürnberg zu sehen!

Zeitraum: 06.05.–08.05.2016
Ort: Casablanca Filmkunsttheater, Brosamerstr.12, 90459 Nürnberg
Eintritt: € 8,- / 5,50
Link: www.casa.bike

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Pressefoto Bayern 2015

Ausstellung
Seit sechzehn Jahren zeichnet ein Wettbewerb des Bayerischen Journalisten-Verbandes e.V. die Arbeiten professioneller Pressefotografen aus. Die Wanderausstellung mit prämierten Werken unterschiedlicher Kategorien macht auch im Galerieraum des Museums Industriekultur wieder Station. Wettbewerb und Ausstellung lenken die Aufmerksamkeit auf die hervorragende Arbeit professioneller Bildjournalisten und legen nicht nur von der Vielfalt der Ereignisse eines Jahres Zeugnis ab, sondern auch von der Qualität der Arbeiten, die oft von den Fotografen selbst initiiert wurden.

Zeitraum: bis 29.05.2016
Ort: Museum Industriekultur, Äußere Sulzbacher Straße 62, 90491 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 9-17 Uhr; Sa./So. 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,- / 3,-

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Ewig Jung

Premiere im Schauspielhaus
Wir befinden uns in einer noch einige Jahrzehnte entfernten Zukunft. Das Theater wurde geschlossen und, den Bedürfnissen der überalterten Gesellschaft entsprechend, zu einem zentral gelegenen Seniorenheim umfunktioniert. Vor allem ehemalige Schauspieler verbringen hier gemeinsam ihren Lebensabend. Kaum einer der Bewohner der Residenz am Richard-Wagner-Platz ist unter Neunzig und auf der Bühne stehen sie professionell natürlich schon seit vielen Jahren nicht mehr. Wann immer es ihnen die Oberschwester aber erlaubt, versammeln sie sich vor dem seit Jahren geschlossenen Eisernen Vorhang und zeigen, was noch in ihnen steckt. Jede Menge Evergreens aus den 60ern, 70ern, 80ern und 90ern gesungen von verrückten jungen Alten, dazu viel Slapstick und schräger Humor. Fertig ist der perfekte Bühnenspaß – und Lachen ist ja bekanntlich eine der wichtigsten Voraussetzungen für ewige Jugend! Nach Dauerbrennern wie „Sekretärinnen” und „Männer” ein neuer Liederabend im Schauspiel!

Datum: 12.05.2016, 19:30 Uhr
Ort: Staatstheater Nürnberg, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 19,60 bis 45,70

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Bitte lächeln! Kinderspielzeugfotografien

Ausstellung im Spielzeugmuseum
Vor 50 Jahren kaufte die Stadt Nürnberg die hochkarätige Spielzeugsammlung von Lydia Bayer. Sie wurde Grundlage für das 1971 eröffnete Spielzeugmuseum. Die Ausstellung illustriert in professionellen historischen Studiofotografien ebenso wie in laienhaften „Knipserbildern” den Umgang mit Spielsachen, die heute kulturhistorische Schätze des Spielzeugmuseums sind: Spielsachen waren in der Anfangszeit der Fotografie prototypische „Attribute” der Fotografen, um quirlige Kinder für den langen Moment der Fotoaufnahme ruhig zu stellen. Spielsachen wurden – je unkomplizierter und kostengünstiger die Fototechnik im Lauf der Jahrzehnte wurde – genau das, was Kindern gehörte und womit sie spielten: Alltagsobjekte der Kinderkultur. Ab den 1920er Jahren nimmt erst die Zahl der laienhaft inszenierten Fotografien und schließlich die Ablichtung des spontanen Moments des Spielens auf den Fotografien zu.

Zeitraum: 13.05.–11.09.2016
Ort: Spielzeug Museum, Karlstraße 13-15, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 10-17 Uhr, Sa./So.: 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,- / 3,-

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Böhmische Buchmalerei in Nürnberg

Kabinettausstellung
In den Beständen der Stadtbibliothek befinden sich wertvolle Handschriften, die in Böhmen im 14. und 15. Jahrhundert entstanden sind. Die böhmische Buchmalerei gilt als das Vorbild für die im frühen 15. Jahrhundert in Nürnberg tätigen Buchmaler. Grundlage für diesen Kulturtransfer mögen Handschriftenimporte gewesen sein, von denen die in der Stadtbibliothek erhaltenen Handschriften Zeugnis ablegen.

Rund zehn, zum Teil mit prächtigen Buchmalereien ausgestattete Bibeln und liturgische Codices dürften unmittelbar nach ihrer Entstehung nach Nürnberg und in den Besitz der Klöster und Kirchen der Stadt gelangt sein. Diese kostbaren Exponate werden nun erstmals öffentlich präsentiert.

Zeitraum: bis 22.07.2016
Ort: Stadtbibliothek Zentrum, Ausstellungskabinett L2, Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 11-19 Uhr; Sa. 11-16 Uhr
Eintritt: frei

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Markus Oehlen: Malerei

Ausstellung in der Galerie Sima
Mit Markus Oehlen zeigt die Galerie Sima eine starke Position der deutschen Kunst der 80er Jahre. Markus Oehlen´s Biografie liest sich wie ein Kunstlexikon der deutschen Kunst, voll mit Namen von Künstlerkollegen, Galerien und Institutionen, die nicht wegzudenken sind.

Markus Oehlen ist heute Professor an der Kunstakademie in München. Zum 30. Jubiläum der Galerie Sima kann man die Werke des Künstlers zum ersten Mal in Nürnberg bewundern.

Zeitraum: bis 13.07.2016
Ort: Galerie Sima, Hochstraße 33, 90429 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Mi.: 17:00 - 20:00

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Karikaturen

Ausstellung
Das Bernsteinzimmer wird volljährig und zeigt eine Auswahl von typischen Bernstein-Karikaturen.

F. W. Bernstein, Mitbegründer der Neuen Frankfurter Schule, langjähriger Mitarbeiter der Satire-Zeitschriften Pardon und TITANIC, mit bürgerlichem Namen Fritz Weigle, war weltweit erster Professor für Karikatur und Bildgeschichte und gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Vertretern der satirischen Künste.

Zeitraum: bis 15.05.2016
Ort: Galerie Bernsteinzimmer, Großweidenmühlstr. 11, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa./So. 15-19 Uhr
Eintritt: frei

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Fiona Banner: Scroll Down And Keep Scrolling

Ausstellung
Die in Großbritannien gefeierte Künstlerin Fiona Banner ist in der Kunsthalle Nürnberg erstmals in Deutschland mit einer retrospektiv angelegten Ausstellung zu sehen. Unter dem Titel "Scroll Down And Keep Scrolling" hat Fiona Banner für die Ikon Gallery Birmingham und die Kunsthalle Nürnberg eine umfangreiche Werkschau konzipiert, die nun einen ersten, rund zwanzig Jahre umfassenden Überblick bietet.

Mit der Übertragung von einem Medium in ein anderes, also von Film in Sprache - eine von Banner häufig genutzte Strategie - wirft die Künstlerin in ihren Werken immer wieder Fragen nach Macht und Gewalt auf und stellt Brutalität und Sensibilität, Intimität und Entfremdung einander gegenüber.

Fiona Banner schloss 1993 ihr Studium am Goldsmiths College in London ab und war 2002 für den Turner-Preis nominiert. Für ihre Ausstellungen in Birmingham und Nürnberg hat Fiona Banner eigens die neue Schrifttype Font entwickelt, mit der alle Printprodukte gestaltet werden. Anstelle eines Kataloges ist ein umfangreiches Künstlerbuch in Banners eigenem Verlag The Vanity Press erschienen, das nicht die fertigen Kunstwerke in den Mittelpunkt stellt, sondern deren Entstehungsprozesse mit ausführlichem Archivmaterial dokumentiert.

Zeitraum: bis 29.05.2016
Ort: Kunsthalle, Lorenzer Straße 32, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di-So: 10-18 Uhr, Mi: 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Nor mal anders

Fotoaustellung der fotoszene nürnberg e.V.
„Nor mal anders”, so heisst unser neuestes Ausstellungsprojekt. Eine Ausstellung der fotoszene nürnberg e.V. mit James Edward Albright Jr., Mile Cindric, Stefan Hippel, Anika Maaß, Ulrike Manestar, Jutta Missbach, Rudi Ott, Susa Schneider, Bernd Telle und Bruno Weiß. Fotografinnen und Fotografen der fotoszene zeigen ihre Stadt Nürnberg aus ihrer ganz individuellen, persönlichen Perspektive. Fern von den üblichen Stadtabbildungen, die wir aus zahlreichen Bildbänden und Reiseführern kennen, zeigt uns das fotografische Ergebnis ungewöhnliche An- und Einsichten von „nor”, der Stadt am „steinigen Fels”.

Zeitraum: bis 18.06.2016
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa. 12 - 15 Uhr
Bitte beachten: Die Ausstellung ist während den Pfingstferien am 21. und 28. Mai geschlossen.

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Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur

Ausstellung
Sprichwörter, Redensarten und geflügelte Worte sind das Salz in der Suppe der Sprache. Sie dienen dazu, Situationen zu beschreiben, wenn uns z.B. eine Chance "durch die Lappen gegangen ist", zu überzeugen oder Themen auf den Punkt zu bringen. Die Ausstellung zeigt ihre Vielfalt und klärt ihre Herkunft aus der Bibel, der Literatur seit der Antike, aus Handwerk und Arbeitswelt, der Jagd, dem Theater oder dem Themenfeld des menschlichen Körpers, um nur einige Bereiche zu nennen.

Die Präsentation greift die Idee eines Jahrmarktes auf, um der Vielfalt des Themas Redewendungen gerecht zu werden. Viele interaktive Angebote warten auf Besucherinnen und Besucher aller Altersstufen. Sie können viel ausprobieren und so beispielsweise erfahren, wie es ist, "unten durch zu sein" oder "das Gras wachsen zu hören". Daher wird die Ausstellung auch für Familien mit Kindern und Schulklassen sehr attraktiv sein.

Zeitraum: bis 05.06.2016
Ort: Museum für Kommunikation, Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 9-17 Uhr; Sa., So. und Feiertage 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,- / 4,-

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Niederländische Zeichnungen

Neu entdeckte Werke aus dem Germanischen Nationalmuseum
Seit der Renaissance genießt die Zeichnung besondere Wertschätzung – nicht nur aufgrund ihrer Relevanz für den Schaffensprozess aller Künste, sondern auch als Schaubild der Inspiration des Künstlers. Die herausragende Rolle der Zeichenkunst spiegelt auch der Bestand von niederländischen Zeichnungen des 15. bis 18. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum wider, der nun zum ersten Mal in einer Sonderausstellung präsentiert wird. Anhand von rund 90 ausgesuchten Werken spannt sie den Bogen von Arbeiten aus der Werkstatt Jan van Eycks bis zu den Dekorationsentwürfen eines Jacob de Wit.

Die für die flämischen und holländischen Meister charakteristische Vielfalt von Techniken und Themen belegen Landschaftsdarstellungen ebenso wie Figurenstudien, Genreszenen, Allegorien oder religiöse Historien. Darüber hinaus kommen die verschiedenen Funktionen von Zeichnung zur Anschauung: von der ersten Ideenskizze bis hin zum autonomen, für den Kunstmarkt produzierten Blatt.

Zeitraum: bis 22.05.2016
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr; Mi. bis 21 Uhr
Eintritt: € 8,- / 5,-

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WE transFORM: Kunst und Design zu den Grenzen des Wachstums

Ausstellung
Unter dem Titel "Die Grenzen des Wachstums" schaffte es 1972 ein kleinformatiges Buch, herausgegeben vom Club of Rome, den Fortschrittsglauben der westlichen Wohlstandsgesellschaften zu erschüttern. Die darin dargelegten Sorgen um das Überleben der Menschheit auf dem Planeten Erde sind heute längst in der gesellschaftlichen Mitte angekommen. Damals wie heute stehen Fragen um die Endlichkeit der Ressourcen, wie auch die Dringlichkeit einer nachhaltigeren Lebensweise im Zentrum der Debatten. Medien, Kunst und Design haben die Folgen globaler Naturnutzung zu einem zentralen Gegenstand ihrer Auseinandersetzung gemacht.

WEtransFORM versammelt über 30 international renommierte Positionen aus Kunst und Design zu anhaltend alarmierenden Themen wie die rasante Verknappung von natürlichen Wasservorräten, fossilen Rohstoffen (vor allem dem Erdöl), Nahrung und Boden oder der Ausbeutung seltener Erden durch die globale Computerindustrie. Die Ausstellung verbindet Äußerungen zu unserem markanten ökologischen Fußabdruck mit Arbeiten zu den wachsenden Plastikinseln in den Ozeanen und den Müllbergen an Land. Sie zieht mit Bildern vom Umbau der Erdoberfläche durch den Menschen Bilanz: Die Art und Weise, wie wir unsere Welt verändern, bringt immer neue Verbesserungsvorschläge und Lösungsmodelle für selbstgeschaffene Probleme hervor!

Zeitraum: bis 19.06.2016
Ort: Neues Museum, Klarissenplatz, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di-So: 10-18 Uhr, Do: 10-20 Uhr
Eintritt: € 6,- / 5,-

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Anamorphosen – Ver-rückte Phänomene im turmdersinne

Ausstellung
Vom 15. Januar bis 29. Mai 2016 zeigt das Hands-on-Museum turmdersinne anamorphe Phänomene. Diese wörtlich zu nehmenden ver-rückten Bilder sind verschobene, ungewöhnliche oder sogar unkenntliche Darstellungen und begegnen uns im Alltag öfter als wir denken. In der Kunst seit dem 17. Jahrhundert als geheime Botschaften bekannt, motiviert die turmdersinne-Ausstellung seine Besucher, die ver-rückten Darstellungen zu enträtseln und sich auf die Suche nach dem richtigen Blickwinkel zu begeben.

Zeitraum: bis 18.09.2016
Ort: Turm der Sinn, Westtor der Nürnberger Stadtmauer, Spittlertorgraben / Ecke Mohrengasse
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 13-17 Uhr; Sa., So., Feiertage: 11-17 Uhr; Schulferien: täglich 11-17 Uhr
Eintritt: € 7,- / 5,-

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