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4. Griechische Filmtage Nürnberg

Hollywood-Feeling und Festival-Filme bis hin zu klassischen, griechischen Komödien: Das Filmprogramm ist abwechslungsreicher denn je. Alle Filme werden in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt, die das Team des Griechischen Kunstclubs Nürnberg größtenteils speziell für die Filmtage erstellt hat. Besondere Filmhighlights stellen die Filme "Little England" (Voulgaris, 2013) und "God loves caviar" (Smaragdis, 2013) dar.

Der Regisseur Giannis Smaragdis, der kürzlich die Leitung des Griechischen Filmfestivals Thessaloniki übernommen hat, lässt es sich nicht nehmen und erscheint persönlich zur Vorstellung seines Filmes in Nürnberg. Neben ihm werden weitere namhafte Schauspieler/innen und Regisseure erwartet, die die Veranstaltung mit Filmgesprächen bereichern. Die Filmabende werden mit griechischer Live-Musik abgerundet während das Café des Filmhauskinos eine tolle Auswahl griechischer Weine anbietet: das Künstlerhaus wird vom griechischen Flair eingenommen.

Zeitraum: 26.11.–01.12.2014
Link: www.griechische-filmtage-nbg.de

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Gerhard Richter: Ausschnitt

Werke aus der Sammlung Böckmann
Gerhard Richter (geb. 1932) zählt zu den weltweit wichtigsten Künstlern der Gegenwart. Sein Werk hat wie kein zweites die Grundlagen der Malerei radikal in Frage gestellt, um gleichzeitig der totgesagten Gattung ungeahnte Möglichkeiten zu eröffnen.

Mit nicht weniger als 28 Werken von Gerhard Richter aus einem Zeitraum von 1957 bis 2003 spannt die vom Künstler selbst eingerichtete Ausstellung einen weiten Bogen. Viele prominente Gemälde vereinen sich zu einem großen Panorama.

Zeitraum: bis 22.02.2015
Ort: Neues Museum, Klarissenplatz, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr, Do. 10-20 Uhr
Eintritt: € 6,-/5,-

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Tatiana Trouvé: I tempi doppi

Ausstellung
Die Ausstellung I tempi doppi entstand in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn und dem Museion Bozen. Für jede Station entwickelte Künstlerin Tatiana Trouvé einen ortsspezifischen, poetisch aufgeladenen Parcours, der die Ausstellungen deutlich unterscheidet. In der Kunsthalle Nürnberg wird Trouvé erstmals einen Schwerpunkt auf Bronzeskulpturen aus verschiedenen Werkphasen setzen.

Die Auseinandersetzung mit den Besonderheiten der Ausstellungsarchitektur ist ein wesentliches Element bei jeder Präsentation von Tatiana Trouvé. Sie transformiert die vorgegebenen Räume jedoch nicht nur materiell, sondern implantiert ihnen zugleich auch eine psychologische Ebene des Magischen, Surrealen, Traumhaften oder Unheimlichen. So verwandelt sie einen vorhandenen Ausstellungsraum durch Schnitte in die Wand in eine monumentale, begehbare Zeichnung (Prepared Space, 2014) oder lässt ein dichtes Feld aus Loten und Pendeln schräg von einer eigentlich nicht vorhandenen Decke herunter fallen (350 Points towards Infinity, 2009), wobei Schwerkraft und Statik außer Kraft gesetzt scheinen. Bisher offene Räume können plötzlich verschlossen oder nur noch über eine Treppe zugänglich sein ...

Zeitraum: bis 08.02.2015
Ort: Kunsthalle, Lorenzer Straße 32, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,00/2,50

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EinBlick-Biennale 2014

Ateliertage für angewandte Kunst
Seit ihrem Start im Jahr 1996, damals als Präsentationsmedium der lokalen Künstler initiiert, zeigen die Ateliertage zum 15. Mal Arbeiten aus unterschiedlichen Bereichen der angewandten Kunst an ihrem Entstehungsort. Im Lauf der Jahre haben sie sich zu einer festen Größe im Kulturleben Nürnbergs entwickelt. Auch dieses Mal stellen wieder zahlreiche KünstlerInnen als Gäste mit in den Ateliers aus. Als Special Guest wirkt dieses Jahr die Klasse Freie Kunst/Gold- und Silberschmieden der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg mit.

Als Auftakt und Ergänzung findet im Lichthof des Neuen Museums Nürnberg vom 21.11. bis 07.12.2014 die Ausstellung "das Raue und der Glanz" statt. Sie zeigt ausgewählte, aktuelle Arbeiten von Gästen und Teilnehmern.

Zeitraum: bis 23.11.2014
Ort: diverse Orte, Nürnberg
Öffnungszeiten: Fr. 18-21 Uhr; Sa. 14-21 Uhr; So. 11-19 Uhr
Eintritt: frei
Veranstalter: Forum für Angewandte Kunst Nürnberg e.V.

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Thalias Kompagnons: Die Elchjagd

Romantischer Alptraum von Michał Walczak
Eine aberwitzige, gespenstische Komödie über Beziehungen, Eheleben, bürgerliche Ideale und die Geister der Vergangenheit, ausgeheckt von einem der interessantesten jungen polnischen Dramatiker, heraufbeschworen mit einer Handvoll untoter Puppenköpfe.

Zeitraum: 27.11.–29.11.2014, jeweils 20 Uhr
Ort: Tafelhalle, Äußere Sulzbacher Straße 62, 90491 Nürnberg
Eintritt: € 13,-/8,- (Vorverkauf); 16,-/10,- (Abendkasse)
Weitere Termine: 18.12./19.12. - jeweils 20 Uhr

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Red Manhole: Klezmer meets Punkrock

Konzert
Red Manhole sind mit ihrem unkonventionellen Stilmix „IndieKlezmerPsychoPunkCabaret", gewürzt mit viel Improvisationsfreude und Humor, außergewöhnlich, mitreißend, kantig und schräg. Live läuft die Band zur Höchstform auf und Selbst stoische Bewegungsmuffel werden von der sprühenden Energie der drei Musiker mitgerissen.

Datum: 22.11.2014, 20–22 Uhr
Ort: Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg,
Eintritt: € 10,-/7,-

Auftrittsdaten

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Peter Flötner. Renaissance in Nürnberg

Ausstellung
Peter Flötner (ca. 1490-1546) zählt zu den bedeutendsten Nürnberger Künstlern und Entwerfern der Generation nach Dürer. Seine Aufträge bezog er vor allem aus dem reichen und mächtigen Nürnberger Patriziat. Dabei steht vor allem der einzigartige Bestand an originalen Handzeichnungen Flötners aus der Universitätsbibliothek Erlangen im Zentrum. In den Dependancen im Fembohaus wird vor allem der Apollo-Brunnen, im Tucherschloss seine Tätigkeit als Entwerfer im Fokus stehen.

Zeitraum: bis 18.01.2015
Ort: Albrecht-Dürer-Haus, Albrecht-Dürer-Straße 39, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di., Mi., Fr. 10-17 Uhr, Do. 10-20 Uhr, Sa.+So. 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,- / 3,-

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Purgatorium

Ausstellung
Passend zur Düsternis des Novembers und der allgemeinen Endzeitstimmung nötigen wir Künstlerinnen und Künstler ins lodernde Fegefeuer. Müssen wir nicht das lieben, was uns umbringt? Oder setzen wir auf die Reinigung von der Schuld, die uns ein weltweit agierender Erlösungsdienstleister offeriert? Künstler T. L. fürchtet gar, seine eigene Zukunft malen zu müssen – aber kommen nicht alle Künstler, ganz gleich, was sie machen, sowieso in die Hölle? Und wollen wir nicht alle purgieren, uns reinigen, wenn wir von moderner Forschung hören, daß die Bakterien in unserem Darm sozusagen als zweites Gehirn unsere Gemütslage steuern?

Zeitraum: bis 14.12.2014
Ort: Galerie Bernsteinzimmer, Großweidenmühlstraße 11, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa.+So. 15-19 Uhr
Eintritt: frei

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Vorweihnachtlicher Galerienrundgang im Galerienhaus °31

Das Galerienhaus °31 feiert gemeinsam auf drei Etagen
Am Mittwoch, den 26. November 2014 lädt das Galerienhaus °31 von 17 bis 21 Uhr zum vorweihnachtlichen Galerienrundgang ein. Auf ihr Kommen freuen sich: Galerie von & von, LS LandskronSchneidzik Galerie + Kunstagentur und arttostart KUNSTRAUM.

Datum: 26.11.2014, 17–21 Uhr
Ort: Galerienhaus °31, Lorenzer Str. 31, 90402 Nürnberg
Eintritt: frei

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Ausstellung über die Wahrnehmung und den Umgang mit der Zeit
Hohe Geschwindigkeit ist eines der Hauptmerkmale unserer Gegenwart. Augenscheinlich geht es immer und überall darum, effizienter und schneller zu werden. Damit drängt sich jedoch der Verdacht auf, dass Schnelligkeit zum reinen Selbstzweck mutiert ist. Innehalten, Nachdenken, Muße? Fehlanzeige! Das System ist auf Hochgeschwindigkeit getrimmt und man kann nicht nicht mitmachen. Aber warum ist das so? Und warum ändern wir nichts, was treibt uns an? War es schon immer so?

Der KOMM-Bildungsbereich beschäftigt sich in seiner Ausstellung "Wer hat an der Uhr gedreht?" mit diesen und vielen anderen Fragen zur Zeit. Er thematisiert Machtstrukturen hinter der Zeitökonomie, fragt nach dem “wie weiter” wenn alles optimiert wurde und stellt dabei so manche Zeit-Frage. Die Ausstellung informiert spielerisch, aufklärerisch und kritisch über Aspekte der Zeit über die Jahrhunderte hinweg. Sie bewegt sich auf den Spuren der antiken Philosophen und Theologen Aristoteles und Augustinus über die mathematischen Gelehrten Newton und Galilei zu den gegenwärtigen Zeitforschern Norbert Elias, Paul Virilio und Hartmut Rosa.

Zeitraum: bis 23.11.2014
Ort: Kunsthaus Nürnberg, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di,-So. 10-18 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Muntean/Rosenblum: The Truth Is Deep Inside

Für die Ausstellung "The Truth Is Deep Inside" im Atelier- und Galeriehaus Defet haben Muntean/Rosenblum eine aufwändige Installation eingerichtet, die aus vier identischen Bürokuben und einer Projektion besteht. In jedem der vier Büros hängen zwei Bilder, die das nüchterne Design der Einrichtung deutlich kontrastieren. Einerseits wirken die Bürozellen wie abstrakte Skulpturen im Raum, andererseits handelt es sich um minimalistische Arbeitskuben, die an Jacques Tatis Film »Playtime« und die darin enthaltene Kritik an den Zwängen der Moderne denken lässt. Formen des Pathos sind auch hier instrumentalisiert: in der Suche nach Reinheit und Reduktion. Auf diese Weise dienen die Bürokuben quasi als Bühne für die Inszenierung der gemalten Tableaux Vivants.

Zeitraum: bis 30.11.2014
Ort: Institut für moderne Kunst Nürnberg im Atelier- und Galeriehaus Defet, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-18 Uhr; Sa. 11-15 Uhr

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9 cm Nürnberg. Eine Kulturgeschichte der Nürnberger Bratwurst

Ausstellung
7 bis 9 Zentimeter ist sie lang und 20 bis 25 Gramm wiegt sie. Größe, Gewicht und Inhalt der Nürnberger Bratwurst sind streng geschützt, und sie darf ausschließlich aus Nürnberg kommen. Wie kein anderes Lebensmittel steht die Nürnberger Bratwurst für die Geschichte der fränkischen Metropole, hat sie hier wohl eine 700-jährige Tradition.

Überdies ranken sich viele Mythen und Legenden um Nürnbergs Traditionswurst, und sie ist fester Bestandteil des romantisch verklärten Nürnbergbildes des 19. Jahrhunderts. Eine bedeutende Rolle spielte hierbei die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gaststätte Bratwurstglöcklein – der Inbegriff Nürnberger Bratwurst-Kultur.

Die Ausstellung erläutert Stadtgeschichte aus der "Bratwurstperspektive" und spannt den Bogen von der frühen handwerklichen Produktion bis hin zur modernen industriellen Fertigung.

Zeitraum: bis 29.03.2015
Ort: Stadtmuseum Fembohaus, Burgstraße 15, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 10-17 Uhr; Sa.+So. 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,-/3,-

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