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Zeichen & Wunder III

Ausstellung
Mit "Zeichen und Wunder III" knüpft der Künstler und Kurator Andreas Oehlert an seine erfolgreichen, gleichnamigen Ausstellungen im Jahr 2012 und 2015 an und präsentiert fünf außergewöhnliche zeichnerische Positionen der Gegenwartskunst. Im dritten und letzen Teil der Ausstellungstrilogie stellen die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler die traditionelle Zweidimensionalität der Zeichnung selbstbewusst infrage. Sie erweitern die Zeichnung, indem sie ihre Werke nicht auf den flachen Bildträger beschränken, sondern den externen, architektonischen Umraum einbeziehen. Zeichnung wird volumenhaft, dehnt sich aus und greift in die dritte Dimension. Der Ausstellungsraum wird durch skulpturale und installative Verfahren besetzt.

Zeitraum: bis 27.01.2019
Ort: Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstr. 93, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 5,00/2,50

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A midsummernight's dream

Ballett
Goyo Montero widmet sich in seinem neuesten Tanzstück einem weiteren Klassiker William Shakespeares: In "A Midsummernight's Dream" geht der Choreograf den Schattenseiten der Protagonisten und den Unwägbarkeiten auf jeglichen Lebenswegen nach. Inspiriert von Goethes Ballade vom "Erlkönig" bildet die Keimzelle der Inszenierung das Thema des verlorenen Sohnes.

Die klassische Vorlage von William Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" dient Goyo Montero als Inspirationsquelle und Sprungbrett in eine Interpretation, die ihren ganz individuellen Zugang zu diesem Werk der Weltliteratur und vor allem zu dessen Protagonisten sucht.

Zeitraum: bis 02.02.2019
Ort: Staatstheater Nürnberg, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 10,60 bis 86,90

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Franken staunt

Zaubergala
Erleben Sie Superstars der Zauberszene in einer gemeinsamen Show. Weltmeister, Europameister und Deutsche Meister der Zauberkunst präsentieren Ihnen alle Facetten der Zauberkunst. Erleben Sie wie Ihre Gedanken gelesen werden, Gegenstände verschwinden und erscheinen, magische Geschichten zur Realität werden und Fingerfertigkeit wahre Wunder vollbringt.

Zeitraum: 24.01.–27.01.2019, Do.-Sa. 20 Uhr, So. 18 Uhr
Ort: südpunkt, Pillenreuther Str. 147, 90459 Nürnberg
Eintritt: € 42,-/30,- (Abendkasse); 35,-/25,- (im Vorverkauf)

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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns

Ausstellung
Wandern ist eine überaus populäre Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Ist Wandern typisch deutsch? Seit wann wird gewandert und wie entwickelte sich diese kulturelle Praxis?

Die Romantik popularisierte seit dem ausgehenden 18. Jh. das Wandern, im 19. Jh. wurde es Teil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jhs. zu einer regelrechten Massenbewegung. Auch in der digitalen Welt sind die Outdoor-Aktivitäten angekommen: Wanderbegeisterte berichten in einschlägigen Blogs, Vereine nutzen Social Media für Tipps und Routenempfehlungen, die neue Generation von mobilen Geräten integriert freie Kartendienste und vieles mehr.

Neben diesen aktuellen Aspekten des Wanderns spielen in der Ausstellung die künstlerischen Auseinandersetzungen in Malerei, Fotografie, Musik, Literatur und Film eine ebenso gewichtige Rolle. Der Weg führt Sie in einer ca. 900 qm großen Indoor-Wanderlandschaft durch beliebte Wanderregionen seit dem 18. Jh., vorbei an prominenten Wanderern und an bedeutenden Kunstwerken hin zu Wanderschuhen, Spazierstöcken, Plakaten und Hightech-Produkten.

Zeitraum: bis 28.04.2019
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Besuchereingang Straße der Menschenrechte, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di. bis So. 10-18 Uhr; Mi. 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,-/5,-

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Calimetroferatu

Tanztheater
Große Gesten und weit aufgerissene, dunkel geschminkte Augen: Die Ästhetik des deutschen Stummfilm-Expressionismus ist noch heute eindrucksvoll, nicht nur für Fans des Horror-Genres. SETanztheater lässt sich inspirieren und formuliert mit präziser Körperlichkeit die Geschichte des Dämons, der in Liebe zu einer schönen Menschenfrau entbrennt. Zusammen mit symbolträchtiger Licht und Schattengestaltung ein Garant für ein wohlig düsteres Tanztheater-Erlebnis – eine Symphonie des Grauens.

Zeitraum: bis 03.02.2019
Ort: Tafelhalle im KunstKulturQuartier, Äußere Sulzbacherstr. 62, 90491 Nürnberg
Eintritt: € 16,-/10,- (Abendkasse); 13,-/8,- (im Vorverkauf)

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Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens

Theater
Der etwas orientierungslose Mittdreißiger Moritz bekommt einen überraschenden Anruf aus seinem früheren Leben. Sein ehemaliger Kommilitone Christoph ist mittlerweile Filmregisseur und sucht im Bekanntenkreis nach Laiendarstellern für ein Horrorfilmprojekt. Moritz gerät bald vollständig in den Bann des Projekts und in den machtvollen Einflussbereich Christophs, dem charismatischen, aber auch launenhaften Propheten einer neuen Filmkunst, die den "Horror als Dokumentation der Wirklichkeit" propagiert. Und spätestens als irgendwann auch Moritz’ eigene Angstsitzung ansteht, erweist sich Christoph als gnadenloser Vollstrecker seiner künstlerischen Vision.

Zeitraum: bis 06.02.2019
Ort: Staatstheater Nürnberg, 3. Etage, Richard-Wagner-Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 15,30

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Die große Heinz-Erhardt-Show

Das Musical über den unvergessenen Schelm
Er habe "den Schalk im Nacken", sagte der Humorist, Schauspieler, Komponist, Kabarettist und Dichter Erhardt einst über sich selbst. Er war und ist es wohl immer noch, der ungekrönte König des deutschen Humors, der Großmeister der Blödeleien und vergnüglicher Wortspiele. Mitreißende Melodien zu humorvollen Texten, verbunden mit der Lebensgeschichte des größten deutschen Komikers, versprechen eine gute Mischung aus gesprochenen und gesungenen Texten.

Lassen Sie sich in die Welt des Heinz Erhardt entführen und erleben Sie ein Feuerwerk des Wortwitzes, ein Musical voller komischer Erinnerungen an den drolligen Ausnahme-Humoristen. Sie werden aus dem Lachen nicht herauskommen. Versprochen!

Datum: 28.01.2019, 20:00 Uhr
Ort: Meistersingerhalle, Großer Saal Münchner Straße 21, 90478 Nürnberg
Eintritt: € 55,-

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Laila Auburger & Hannah Gebauer: cyclone

Fotoausstellung
Laila Auburger ist freischaffende Künstlerin und studierte von 2011 bis 2017 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Freie Kunst bei Heike Baranowsky. Ihre Arbeitsweise zeichnet sich vor allem durch den Gebrauch und die Ästhetik analoger schwarz-weiß-Fotografie aus, die eine Symbiose bildet aus sensibler Wahrnehmung und fundierter Technik.

Hannah Gebauer studierte von 2012 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Fotografie bei Jürgen Teller. Der Fokus ihrer fotografischen Arbeit liegt unter andere auf der Publikation als künstlerischem Medium.

In der Ausstellung cyclone von Laila Auburger und Hannah Gebauer zeigen die Künstlerinnen neue fotografische Arbeiten und Objekte, die thematisch miteinander verbunden sind.

Zeitraum: bis 10.02.2019
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa. + So. 12-15 Uhr

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ichDÜRERdu

Eine partizipative Dürer-Ausstellung von Susanne Carl
Wer kennt es nicht – Albrecht Dürers berühmtes "Selbstporträt im Pelzrock", das Glanzstück der Alten Pinakothek in München? Seine rätselhafte Magie ist bis heute ungebrochen und inspiriert Kunstschaffende aller Sparten noch immer. Mit Dürer gewinnt das Thema Selbstbildnis in der Kunstgeschichte ein ganz neues Gewicht, und der frontale Blick auf den Betrachter war revolutionär. Zugleich legt er mit seiner Pose und der noblen Kleidung fest, in welcher gesellschaftlichen Rolle er gesehen werden wollte. Es geht also um Selbstporträt oder Rollenspiel – eine Fragestellung mit aktueller Relevanz, reflektiert in jedem Selfie.

Auch die Nürnberger Künstlerin Susanne Carl hat sich davon packen lassen: Auf dem diesjährigen Herbstvolksfest waren die Besucherinnen und Besuchern dazu eingeladen, ganz spontan in andere Rollen zu schlüpfen und dabei die von ihr unverwechselbar gestalteten Masken zu benutzen. Dabei wurden zwar identische Masken, aber auch zahlreichen Perücken verwendet. Ganz individuell waren vor allem die Gestik und Kopfhaltung, und so strahlt aus den entstandenen Rollenporträts eine einmalige Wesenheit: Jeder ist gleich und doch ganz anders.

Zeitraum: bis 10.02.2019
Ort: Albrecht-Dürer-Haus, Albrecht-Dürer-Straße 39, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Mi./Fr. 10-17 Uhr; Do. 10-20 Uhr, Sa.+So. 10-18 Uhr; in der Zeit des Christkindlesmarktes auch Mo. 10-17 Uhr
Eintritt: € 6,-/1,50

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Nürnberg hat das Zeug zum Spielen!

Eine verspielte und bespielbare Ausstellung
Warum spielst Du? – diese kleine, unscheinbare Frage steht im Fokus der neuen Ausstellung im Spielzeugmuseum Nürnberg. Ausgehend von der traditionsreichen Nürnberger Spiele- und Spielzeuggeschichte werden an neun Spieleinseln zentrale Spielmotivationen regelrecht durchgespielt. Sie können sich allein oder auch zusammen auf die Suche nach ihren ganz eigenen Spielmotivationen machen. Ausgewählte historische Objekte aus der Sammlung des Museums werden dabei in neuen Kontexten gedacht und vorgestellt, begleitet von Brettspielen, digitalen Spielvarianten und weiteren Spielsachen.

Das Ergebnis der Suche wird in jedem Fall die Erkenntnis sein, dass das Spiel und das Spielen, einen weitaus größeren Einfluss auf unser Leben und unsere Gesellschaft haben, als man ihnen in unserem durchstrukturierten Alltag zusprechen würde. Davon berichten nicht zuletzt die persönlichen Geschichten von über 100 Menschen aus der Metropolregion, die in der Ausstellung mit ihrem Lieblingsspielzeug und ihrer ganz persönlichen Beziehung zum Thema Spiel portraitiert sind.

Zeitraum: bis 02.06.2019
Ort: Spielzeugmuseum, Karlstraße 13-15, 90403 Nürnberg
Eintritt: € 6,00/1,50

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Tacheles

Cartoonistische Meisterwerke von Gerd Bauer
Philosophie und Humor vertragen sich sehr gut, im Idealfall ergänzen sich die beiden Kompetenzen. Die Ausstellung zeigt Werke eines großen Lebensphilosophen, der den Unzulänglichkeiten der Menschheit und des Lebens mit Komik begegnete. Von Gerd Bauer gibt es etwa 100 Original Cartoons zu und über jeden und alles zu sehen, was Franken und den Rest der Welt anbelangt.

Zeitraum: bis 16.02.2019
Ort: Slow Art Galerie, Weinmarkt 12, 90403 Nürnberg
Eintritt: frei

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500 Jahre Johannis- und Rochusfriedhof – Begräbniskultur in Nürnberg

Ausstellung
Seit 1518 erlaubte der Rat der Reichsstadt Nürnberg nur noch in Ausnahmefällen eine Bestattung innerhalb der Mauern. Konkreter Anlass hierfür war die Pest, doch schon bald griff die Maßnahme auf alle Begräbnisse der Stadt über. Für auf der Sebalder Stadtseite Verstorbene wurde der bereits bestehende Friedhof beim Siechkobel St. Johannis nordwestlich vor den Mauern als Bestattungsort bestimmt. Die Toten der Lorenzer Stadtseite sollten fortan auf dem neu angelegten Rochusfriedhof vor dem Spittlertor die letzte Ruhe finden. Beide Friedhöfe stellen bis heute einmalige kulturgeschichtliche Denkmäler dar. Die Ausstellung beleuchtet sowohl die Geschichte der beiden Friedhöfe als auch Aspekte der Begräbniskultur in Nürnberg.

Zeitraum: bis 08.03.2019
Ort: Stadtarchiv Nürnberg, Marientorgraben 8, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo./Mi./Do.: 8:30 bis 15:30 Uhr; Di.: 8:30 bis 18 Uhr Fr.: 8:30 bis 16 Uhr
Eintritt: frei

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