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Weiß

Fotoausstellung
Ist Weiß eigentlich eine Farbe? Schon die Symbolik kann hier keine eindeutige Antwort geben. Freude, Unschuld, Vollkommenheit – das Leichte. Aber auch Trauer, Kapitulation und Tod werden mit der Begrifflichkeit Weiß verbunden. Aber für uns Fotografen, die sich im RGB-Farbraum bewegen, ist Weiß einfach 255. Lassen sie sich überraschen.

Zeitraum: bis 31.01.2017
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Galerie-Eingang EG, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa. 12-15 Uhr
Eintritt: frei

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Salon 2016/2017

Jahresgaben-Ausstellung
Auch in diesem Jahr richtet der Kunstverein Nürnberg wieder eine umfangreiche Jahresgaben-Ausstellung aus. Sie wird exklusive Unikate und Editionen vereinen, welche die Künstlerinnen und Künstler aus dem Jahresprogramm, sowie eingeladene jüngere Kunstschaffende aus Nürnberg, zum Verkauf an die Mitglieder des Kunstvereins zur Verfügung stellen.

Zeitraum: bis 12.02.2017
Ort: Kunstverein Nürnberg – Albrecht Dürer Gesellschaft , Kressengartenstraße 2, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 14-18 Uhr, Sa.+So. 13-18 Uhr
Eintritt: € 2,50/1,50

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Monade

Choreographien von Mauro Bigonzetti und Goyo Montero
Zeitgenössischer Tanz und Alte Musik verschmelzen in zwei Kreationen im ersten Ballettabend der Spielzeit zu einer Monade, einer vollkommenen Einheit. Wieder ist es Goyo Montero gelungen, einen international gefeierten Gastchoreographen zu gewinnen: Mauro Bigonzetti widmet der Nürnberger Compagnie nach seiner Choreographie „Cantata“, eine weitere Kreation, in diesem Falle inspiriert von der Musik O. Respighis. Im zweiten Teil zeigt Ballettdirektor Goyo Montero eine Choreographie, mit der er wieder einmal neue Wege beschreitet. Zum ersten Mal wird er darin auch den Chor des Staatstheaters sowohl musikalisch als auch choreographisch einbinden. Das umfangreiche Kantaten-Werk J. S. Bachs bildet dafür die musikalische Quelle, aus der Goyo Montero Inspiration für seine Choreographie schöpfen und seine Compagnie eindrucksvoll in Szene setzen kann.

Zeitraum: bis 26.01.2017
Ort: Staatstheater Nürnberg, Richard-Wagner-Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: 9,80 bis 60,70 Euro

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Drei mal Dylan - englisch, fränkisch, deutsch

Konzert
Weihnachten, Silvester, Drei mal Dylan sind die Höhepunkte zum Jahreswechsel – jetzt schon zum 9. Mal!
Die einmalige Nürnberger Dylan-Nacht läuft und läuft und läuft. Neue, alte, bekannte und ungehörte Songs und Lesungen – Kostproben aus Dylans unerschöpflichem Universum in bewährter Besetzung mit Ernst Schultz, Obi Barthmann, Peter Tobolla auf umgangsdeutsch, Johann Müller mit Helmut Haberkamm auf fränkisch und Doc Scholz mit Holger Stamm und englischen Covers. Wie immer ein ganz besonderer Abend – nur einmal im Jahr!

Datum: 21.01.2017, 20:00 Uhr
Ort: Hubertussaal, Dianastr. 28, 90441 Nürnberg
Eintritt: € 19,50/15,50 (im Vorverkauf); 22,-/18,- (Abendkasse)

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Musica Antiqua: Verleih uns Frieden gnädiglich

Konzert: Krieg und Frieden in der Luther-Zeit
Eine Zeitenwende ist immer auch eine Zeit der Unruhen, der Krisen, der Umbrüche. Kurz nachdem Luther seine revolutionären Thesen veröffentlicht hatte, tobten Aufstände durch Europa, standen die Türken vor Wien, kämpften in Italien die Habsburger gegen die Franzosen, versuchte der Kaiser den Protestantismus mit Waffengewalt zurückzudrängen. Das Ensemble "Les haulz et les bas" erinnert mit Dudelsäcken und Schalmeien, mit Percussion und Posaunen, mit Pauken und den spektakulären Riesentrompeten, den Businen, an die Umwälzungen der Luther-Zeit.

Datum: 25.01.2017, 20:00 Uhr
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Aufseß-Saal, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 19,-/14,-

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Krieg – stell dir vor, er wäre hier

Theater
Wir leben in Sicherheit und niemand muss fürchten, wegen seiner Überzeugung verfolgt zu werden. Mehr und mehr Menschen kommen in unser Land, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Können wir uns vorstellen, wie es in diesen Menschen aussieht?

Janne Teller zwingt uns in ihrem Text "Krieg – Stell dir vor, er wäre hier", uns in die Lage von Kriegsflüchtlingen hineinzuversetzen, indem sie ein Gedankenexperiment durchspielt:
Deutschland befindet sich im Krieg. Die Häuser sind Ruinen, wir leben in Kellern, ohne Heizung und Wasser, ohne Essen und die Gesinnungspolizei verfolgt alle Anhänger der Demokratie. Wer überleben will, muss fliehen. Selten kann Theater eindringlicher begreifbar machen, was wäre wenn.

Datum: 25.01.2017, 19:00 Uhr
Weitere Termine: 26.01., 09 Uhr / 26.01., 11 Uhr
Ort: Hubertussaal, Dianastr. 28, 90441 Nürnberg
Eintritt: € 13,50/9,50 (im Vorverkauf); 15,-/11,- (Abendkasse)

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Heimatfilmfestival

Das diesjährige Festival beleuchtet den Umgang mit Klischees im Film anhand von Produktionen aus unterschiedlichen Epochen. Die gezeigten Filme werden jeweils von einem Experten vorgestellt und in den historischen Zusammenhang gestellt. Gerade im klassischen deutschen Heimatfilm, sind Klischees gängige Projektionsflächen für Erwartungshaltungen der Betrachter.

Zu den Filmen erwarten wir eine Reihe herausragender Gäste, Regisseur_innen, Schauspieler_innen und Filmwissenschaftler_innen werden in die Programme einführen bzw. hinterher für Gespräche zur Verfügung stehen. Wie geht der Heimatfilm mit seinen Klischees um? Was ist überhaupt ein Klischee?

All diesen Fragen sollen in der großen Podiumsdiskussion am 21. Januar nachgegangen werden. Zu Gast sein werden Prof. Dr. Matthias Christen (Professor für Medienwissenschaften, Bayreuth), Annette Hopfenmüller (Autorin), Dr. Andrea M. Kluxen (Kulturreferentin und Bezirksheimatpflegerin beim Bezirk Mittelfranken), Olaf Möller (Filmjournalist) und Hans Günther Pflaum (Filmjournalist).

Zeitraum: 19.01.–22.01.2017
Ort: Filmhaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg

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PULS Lesereihe 2017: Man wird ja wohl noch ...

Die Welt im Jahr 2016: Die Wahlen in den USA, AfD, Reichsbürger – kann man in dieser Gemengelage aus Populismus und Parolen noch seine eigenen Ideen leben? Damit beschäftigt sich die Lesereihe 2017. Es werden Texte zum Motto „Man wird ja wohl noch ...” gesucht – ob lustig, traurig, über-ironisch abgehoben oder total bodenständig, den Teilnehmern werden keine Grenzen gesetzt. Wir können es kaum erwarten, denn: man wird sich ja schließlich nochmal vorfreuen dürfen! Zu gewinnen gibt es ein Wochenende auf der Leipziger Buchmesse 2017 und einen exklusiven Schreibworkshop am deutschen Literaturinstitut in Leipzig.

Teilnahmebedingungen

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Nessi Tausendschön: Knietief im Paradies

Aufführung
Das Paradies von Frau Tausendschön ist eine wunderbare Welt aus Kabarett und Musik, Politik und Zeitgeist, Tanz und Theater. Wollen Sie hören von Schein und Sein, Himmel und Hölle, „Knietief in der Scheiße“ und „Mitten im Paradies“? Haben Sie noch Hoffnung, in diesem Leben ein Stück vom Himmel zu sehen, die andere Hälfte gar? Dann kommen Sie nicht an ihr vorbei: Nessi Tausendschön, gebieterische Torwächterin des Paradieses und Göttin des gerechten Zorns, aber auch Trägerin diverser gewichtiger Kleinkunstpreise wie beispielsweise dem Deutschen Kabarett-Preis, dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Salzburger Stier. Und schon vor langer Zeit hat sie das Seepferdchen für diverse tiefe Wortseen gemacht.

Mit einem Übermaß an Jubel, Zorn, Energie und Spielfreude und singt Nessi Tausendschön das hohe Lied von den kleinen Wahrheiten des Lebens. Außerdem sollte wohl noch erwähnt werden, dass Nessi Tausendschön gleich nach Anke Engelke die zweitwitzigste Frau in diesem unseren Lande ist. Hinein ins Paradies kommt also das Lachen.

Datum: 04.02.2017, 20:00 Uhr
Ort: Tafelhalle im KunstKulturQuartier, Äußere Sulzbacher Straße 62, 90491 Nürnberg
Eintritt: 25,-/16,- Euro (im Vorverkauf), 28,-/18,- Euro (Abendkasse)

zum Online-Vorverkauf

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Franken staunt

Gedankenlesen, magische Geschichten, Gegenstände, die verschwinden – an vier Tagen entführen Sie die Meister der Zauberszene in die Welt der Magie, in der nichts unmöglich scheint. Bei verschiedenen Workshops können Sie selbst aktiv werden – egal ob jung oder alt – es ist für jeden etwas geboten.

Zeitraum: 19.01.–22.01.2017
Ort: südpunkt, Pillenreuther Straße 147, 90459 Nürnberg

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Im Sturm der Zeit

Völkermord inmitten der wunderbaren Schöpfung Erde
Das Theater für Menschenrechte bringt in der Nürnberger Klarakirche gleich zwei Projekte. Die Handlungsstränge zeigen Hass, Vernichtungswillen, Barbarei und Siegesrausch auf. Das Theater für Menschenrechte in seinem 65. Menschenrechts-Projekt zunächst an die Shoa mit dem Aufruf Himmlers zur Lösung der Judenfrage-eindringlichen Szenen aus Auschwitz und rührenden Statements Überlebender. Der 2. Abschnitt befasst sich mit dem unsagbaren Leid in Aleppo. Hier erlebt man Worte von Hungernden, vom Krieg Bedrohten..Die Klammer zu beiden Szenen heißt Völkermord.

Datum: 29.01.2017, 15:30 Uhr
Ort: St. Klara Kirche, Königstr. 64, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 25,00

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Kriegszeit im Nationalmuseum 1914-1918

Ausstellung
In Erinnerung an den Ersten Weltkrieg begibt sich das Germanische Nationalmuseum auf Spurensuche nach seiner eigenen Vergangenheit. Trotz der Kriegswirren gab es aktive Sammelbemühungen der "Anstalt, die ganz auf die vaterländische Gesinnung des deutschen Volkes gegründet" war. Welche kulturgeschichtlichen Zeugnisse aus der Zeit bewahrt das Museum im eigenen Bestand? Plakate, Dokumente, Anschläge, Lebensmittelkarten etc., die das Museum als eine von insgesamt 217 deutschen Kriegssammlungen zusammentrug, werden erstmals gezeigt.

Neben diesen unmittelbar im Ersten Weltkrieg erworbenen Objekten wurden diese Bestände über mehr als 100 Jahre um weitere Sachzeugnisse aus der Zeit ergänzt. Diese verlassen nun vielfach erstmals für die Ausstellung die Depots. Außer der Museumsgeschichte vermittelt die Ausstellung anhand ausgewählter Exponate, zeitgenössische Perspektiven verschiedener Akteure und Rezipienten auf das zehn Millionen Tote kostende Ereignis.

Zeitraum: bis 26.11.2017
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr; Mi. 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,- / 5,-

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40. Lateinamerika Woche

Die längst zu einer Nürnberger Institution gewordene Lateinamerikawoche bietet eine interessante Mischung aus Musik, Politik und Sozialem, aus Information und Diskussion über die Situation in einzelnen Ländern Lateinamerikas und übergreifenden Themen.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem der Kampf der Menschen gegen die mächtigen Konzerne und die aktuellen Entwicklungen in Kolumbien und Kuba. Außerdem richtet die Lateinamerikawoche einen Blick auf die deutsche Außenpolitik, angefangen vom Völkermord in Armenien, über die Colonia Dignidad in Chile bis hin zum Krieg der Türkei gegen die kurdische Bevölkerung in der Türkei und in Rojava.

Am Freitag, den 27.1. gibt es ein "40 Jahre Lateinamerikawoche – 40 Jahre Lateinamerika" Special. Ehemalige und aktive Mitglieder berichten über Ihre Beweggründe im Trägerkreis mitzuarbeiten und geben einen Überblick zu Lateinamerika.

Die Ausstellung "SUPPLY CHA!NGE – Make Supermarkets Fair" thematisiert die Rolle der Supermarktketten bezüglich ihrer Rolle bei der weltweiten Produktion von Lebensmitteln. Außerdem gibt es eine Fotoausstellung mit Bilder aus dem Grenzraum Armenien/Anatolien.

Zeitraum: 21.01.–29.01.2017
Ort: Bürgerzentrum Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg

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Sarah Kuttner

Lesung
Nachdem ihr Vater die Familie verlassen hat, ist Jule mit ihrem Bruder und ihrer selbstmordgefährdeten Mutter aufgewachsen. Als Erwachsene hat sie sich einen Alltag geschaffen, in dem sie alles nur noch irgendwie erträgt: ihren Job als Sängerin, die unzähligen Anrufe ihrer Mutter, den ganzen Hass in ihr, der sie fast verschwinden lässt. Als auch ihre Beziehung zu bröckeln beginnt, flieht sie zu ihrem Bruder nach England, auf der Suche nach Ruhe und Anonymität.

Doch dort trifft sie auf ihren Vater, der im Sterben liegt. Zaghaft beginnt Jule einen letzten Versuch, sich dem Mann anzunähern, von dem sie sich ihr Leben lang im Stich gelassen gefühlt hat. Eine tragikomische Road-Novel über das komplizierte Verhältnis zu den eigenen Eltern und den Wunsch, Urlaub von sich selber machen zu können.

Sarah Kuttner blickt mit ihrem neuen Roman aufrichtig und berührend aber gewohnt humorvoll auf die Widersprüche des Lebens, die es in unserer Zeit auszuhalten gilt.

Datum: 06.02.2017, 20:00 Uhr
Ort: Der Hirsch, Vogelweiherstraße 66, 90441 Nürnberg
Eintritt: 18,30 Euro (Vorverkauf)

weitere Informationen zum Vorverkauf

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Meine Farbwelten - Brigitta Heyduck

Ausstellung
Brigitta Heyduck (geb. 1936 Breslau) sucht seit den 1950er Jahren ihre Herausforderung als Landschaftsmalerin in der Darstellung fremder Länder mit ihren unterschiedlichen Geografien, klimatischen Bedingungen und Farben. Die Kunstvilla zeigt anlässlich ihres Geburtstags eine Auswahl jüngst entstandener Werke, die im eng beschnittenen Bildraum und der Reduktion auf wenige Farben das Sujet abstrahieren und ihm auf diese Weise zugleich unmittelbare Präsenz verleihen.

Zeitraum: bis 17.04.2017
Ort: Kunstvilla im KunstKulturQuartier, Blumenstraße 17, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr; Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Karl IV. – Bayerisch-tschechische Landesausstellung

Der Freistaat Bayern und die Tschechische Republik nehmen den 700. Geburtstag Kaiser Karls IV. zum Anlass für eine gemeinsame Landesausstellung. Karl IV. gehört zu den bedeutendsten und facettenreichsten Herrschern der böhmischen und deutschen Geschichte.

Die Ausstellung präsentiert Aspekte seiner Lebens- und Regierungszeit im Spiegel des wechselvollen 14. Jahrhunderts. Sie bietet eine kritische Würdigung seiner Herrscherpersönlichkeit, seines Herrschaftskonzepts, seiner Bedeutung für die Residenzstädte Prag und Nürnberg sowie seiner künstlerischen Repräsentation. Einen thematischen Schwerpunkt bildet die Rezeption Karls IV. auf böhmischer und deutscher Seite, die bis heute jeweils sehr unterschiedliche Sichtweisen zeigt.

Etwa 140 Exponate der Tafel- und Buchmalerei, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten, Textilien, Kunstgewerbe, Handschriften und Urkunden, Waffen, Münzen und Kunstgewerbe aber auch Objekte aus Archäologie und Klimaforschung, Filmsequenzen und Hörstationen präsentieren einen neuen und spannenden Blick auf den Herrscher und sein Jahrhundert.

Zeitraum: bis 05.03.2017
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 8,- / 5,-

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Sherrie Levine

Ausstellung
Die amerikanische Künstlerin Sherrie Levine (geb. 1947, lebt und arbeitet in New York) kopiert bzw. dupliziert Ikonen der Moderne. Die konzeptuellen, beziehungsreichen Werke von Sherrie Levine werden mit der Appropriation Art (Aneignung) in Verbindung gebracht. In unterschiedlichen Medien – Fotografie, Malerei, Plastik – thematisiert die Künstlerin Fragen nach dem Status und dem Kontext von Kunst und untersucht die Rolle der klassischen Moderne für das Selbstverständnis der Gegenwart. Ganz nebenbei berührt sie auch Aspekte von Gender und "High and Low". Sherrie Levines Kunst ist unterkühlt und dennoch sinnlich, distanziert und gleichzeitig eindringlich, intellektuell und dabei doch auch spielerisch.

Die Ausstellung zeigt zahlreiche Arbeiten "nach" Paul Cézanne, Le Corbusier, Marcel Duchamp, Yves Klein, Leonardo da Vinci und anderen, deren Meisterwerke sich Sherrie Levine fotografisch, malerisch oder auch plastisch aneignet.

Zeitraum: bis 26.02.2017
Ort: Neues Museum, Klarissenplatz, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 6,- / 5,-

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