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N2025 Open Call

Dein Projekt für die Kulturhauptstadt-Bewerbung Nürnbergs
Das Bewerbungsbüro Kulturhauptstadt Europas 2025 der Stadt Nürnberg ruft zum Open Call auf: Interessierte können dabei zum Beispiel soziale, künstlerische oder ökologische Projekte für die Bewerbungsphase auf der Online-Plattform opencall.n2025.de einreichen. Anschließend stimmen die Bürgerinnen und Bürger darüber ab. Wer die meisten Stimmen erhält, kann sich über eine Unterstützung von bis zu 5.000 Euro freuen.

Die Stadt und das Leben aktiv zu gestalten, darum geht es bei dem Open Call. Er richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger jeder Altersgruppe – sowohl in der Stadt Nürnberg, als auch in der ganzen Metropolregion. Die Umsetzung der Projekte soll bereits 2018 und 2019 erfolgen. Die Ideen müssen sich mit mindestens einem der drei folgenden Themen befassen:

  • Stadt und Veränderung: Was soll in der Stadt verändert werden?
  • Europa: Welche Ideen gibt es zu Europa?
  • Geschichte: Wie wirkt sich Geschichte auf das Leben in der Stadt aus?

Einreichung: 17. April – 10.Juni 2018
Abstimmung: 17. Juni – 13. Juli 2018
Umsetzung der Ideen innerhalb der Europäischen Metropolregion Nürnberg

Zeitraum: bis 10.06.2018

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15 Jahre

Alle Nürnberger Kulturveranstaltungen auf einen Blick, alle Highlights, alle Neuentdeckungen – für alle, die ihren Kultursommer planen wollen, steht wieder das richtige Handwerkszeug bereit: Seit 15 Jahren, pünktlich zu den ersten warmen Tagen, präsentiert die Sommerlinie der "NürnbergKultur" die Kulturtermine zwischen Mai und November auf Plakaten, im Sommerprogramm sowie in den Zeitungsbeilagen "Nürnberger Kulturnachrichten" und "Nürnberger Kulturzeitung" in einer Gesamtauflage von über 350.000 Exemplaren.

Erstmals enthält der vom Kulturreferat der Stadt herausgegebene Programmprospekt zudem Sonderseiten zur Kulturhauptstadtbewerbung. Er liegt ab Anfang Mai 2018 kostenlos in allen städtischen und kulturellen Institutionen zum Mitnehmen bereit. Die Zeitungsbeilagen erscheinen am 28. April 2018 in den "Nürnberger Nachrichten" und der "Nürnberger Zeitung".

Sollen wir auch Ihre Termine aufnehmen? Dann melden Sie sich bei uns!

NürnbergKultur Sommerprogramm 2018 als PDF herunterladen

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William Shakespeare: Wie es Euch gefällt

Alle suchen wir nach einem alternativen Leben, nach uns selbst und der Liebe. Wie leben wir, wenn keine Regeln gelten? Wie frei sind wir wirklich?

Das zwischen 1599 und 1600 entstandene Stück von William Shakespeare entwirft eine Utopie vom freien Leben jenseits der herrschenden Ordnung. In der Natur fernab des Hofes wird alles auf den Kopf gestellt: Geschlechterrollen, Liebesbeziehungen, Weltanschauungen. Jeder ist hier, wer er sein will ... Aber haben wir wirklich die Wahl? Können wir uns die Rolle, die wir im Leben spielen wollen, tatsächlich aussuchen – und so eine etablierte Ordnung verändern oder gar stürzen? Ein verlockendes Gedankenexperiment!

Zeitraum: bis 18.07.2018
Ort: Staatstheater Nürnberg, Schauspielhaus, Richard-Wagner-Platz 2-10 90443 Nürnberg
Eintritt: € 38,20 (Abendkasse)

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Fritz Bauer. Der Staatsanwalt

NS-Verbrechen vor Gericht
Fritz Bauer hat als Generalstaatsanwalt Geschichte geschrieben: 1963 brachte er trotz großer Anfeindungen den Frankfurter Auschwitz-Prozess auf den Weg – ein Meilenstein in der juristischen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen in Deutschland.

Sein Lebensweg spiegelt die großen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts: Als Jude und Sozialdemokrat erlebte der 1903 in Stuttgart geborene Fritz Bauer persönlich Ausgrenzung und Unterdrückung durch die Nationalsozialisten, die ihn schließlich für 13 Jahre ins Exil trieben. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1949 revolutionierte er als Staatsanwalt das überkommene Bild dieses Amts: An Stelle der damals üblichen Staatsräson um jeden Preis räumte Bauer der Würde des Einzelnen besonderen Stellenwert ein – ein großer Schritt für die junge Demokratie.

Die Ausstellung stellt Leben und Werk Fritz Bauers vor. Neben Dokumenten, Fotografien und Exponaten aus dem persönlichen Nachlass sind es vor allem die zahlreichen Tondokumente, in denen der Generalstaatsanwalt als glänzender Rhetoriker, streitlustiger Diskutant und nachdenklicher Gesprächspartner entdeckt werden kann.

Zeitraum: bis 03.06.2018
Ort: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstr. 110, 90478 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-18 Uhr; Sa.+So. 10-18 Uhr
Eintritt: frei

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Stadt für alle

Festival für Stadtentwicklung von Unten
Stadtentwicklung findet heutzutage nicht mehr alleine in der Verwaltung statt – verschiedene Kräfte und Akteure haben erkannt, dass sie in Eigeninitiative viele Türen öffnen können, um sich ihr räumliches Umfeld nach ihren Vorstellungen zu gestalten.

Die Veranstalter möchten mit ihrem Festival in den Fokus rücken, wie sich Bürger, Verwaltung, urbane Akteure und Unternehmen kooperativ die Gestaltung ihrer Stadt erschließen können, um eine Vielfalt an Lebensentwürfen, Begegnungen, Angeboten und Lebendigkeit zu etablieren – dabei fokussieren sie sich auf all jene Akteure, die den urbanen Raum als Areal der Transformation verstehen.

Zeitraum: bis 03.06.2018
Ort: diverse Orte, Nürnberg

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Licht und Leinwand – Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert

Ausstellung
Die "Geburtsstunde der Fotografie" 1839 hat die internationale Bildwelt fasziniert und erschüttert zugleich. "Wer wird künftig malen, wenn das Daguerreotyp alle Bilder der Welt heißhungrig verschlingt?" fragte die Wiener Satirezeitschrift Der Humorist. Und tatsächlich musste die Malerei ihre Aufgabe und Position in der Folge neu bestimmen.

Die Ausstellung erzählt anhand von rund 240 Exponaten die wechselvolle Geschichte von Malerei und Fotografie im 19. Jahrhundert, geprägt von Konkurrenzängsten, Experimentierfreude und Künstlerstolz. Schrittweise entwickelte sich ein neues Verständnis von Wahrheit und Wirklichkeit im Bild, das zwischen der ideellen Überhöhung und dem reinen Dokumentieren unterschied.

Für die Ausstellung wurden bislang kaum oder nie gezeigte Gemäldebestände des Germanischen Nationalmuseums aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts restauriert. Lange vergessene Werke u.a. von Carl Spitzweg, Emil Jakob Schindler, Lovis Corinth oder Max Slevogt werden zum Teil erstmals seit 1945 präsentiert. Ihnen stehen Fotografien u.a. von Alois Löcherer, Henry Peach Robinson, Johannes Nöhring, Martin Gerlach, Josef Maria Eder und Heinrich Kühn gegenüber.

Zeitraum: bis 09.09.2018
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Straße der Menschenrechte, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr; Mi. 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,-/5,-

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WIR HIER – Porträts von Menschen aus Nürnberg

Fotoausstellung
Noch bis 31. Mai zeigt die Fotoszene Nürnberg die Porträtausstellung WIR HIER mit zeitgenössischen Portraits, unverstellt und neu. Zum Teil bewusst arrangiert, zum Teil dem Augenblick geschuldet. Aber immer ungewöhnlich und unerwartet überraschend sind die Fotografien der 12 Fotokünstlerinnen und Künstler der fotoszene nürnberg e.V.* – und garantiert einzigartig.

Fast alle fotografischen Techniken kommen zum Einsatz, spielen aber letzten Endes nicht die entscheidende Rolle. Wiederentdeckte analoge, aber auch digitale Aufnahmegeräte ermöglichen ein gleichberechtigtes Nebeneinander. Was zählt, ist die ausgedachte Bildidee und konzeptionelle Umsetzung der Bildmotive.

Auch hier?
Werden Sie Teil der Ausstellung!
Schicken Sie ihr Selfie an wirhier@fotoszene-nuernberg.de. Eine Auswahl der eingeschickten Bilder werden auf Bildschirmen im Immobilien-Center der Sparkasse Nürnberg gezeigt.

Zeitraum: bis 31.05.2018
Ort: Galerieraum der Sparkasse Nürnberg, Immobilien-Center, 1. UG, Lorenzer Straße 2, 90402 Nürnberg
Eintritt: frei

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Urbane Zukunft

Ausstellung
Anlässlich des 100. Geburtstags des kommunalen Immobilienunternehmens wbg wirft die Ausstellung einen Blick auf die Entwicklung des Stadtbilds vom Fensterblick der Klassischen Moderne über abstrahierte Luftaufnahmen bis zu den Utopien heutiger Kunstschaffender. Die Transformation des öffentlichen Raums zu unterschiedlich belegten Strukturen wird u.a. anhand von Werken von Georg Weidenbacher, Jakob Dietz und Leo Birkmann bis zu aktuellen Positionen von Alexander von Falkenhausen, Ralph Fleck, Mara Loytved- Hardegg, Karsten Neumann und Fredder Wanoth nachvollzogen. Die Sammlung der wbg wird hierfür um Werke aus städtischem und aus privatem Besitz ergänzt.

Zeitraum: bis 07.10.2018
Ort: Kunstvilla im KunstKulturQuartier, Blumenstraße 17, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr; Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,00/2,50

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Erfahrungsfeld zu Entfaltung der Sinne

Jahres-Thema:
Vom 1. Mai bis Mitte September riecht es auf der Wöhrder Wiese wieder nach selbstgebackenem Brot von der Backstation, es plätschert die Pegnitz, der Barfußpfad kneift die Füße, die Hängebrücke klappert beim Drüberrennen und der Gleichgewichtssinn kommt im Verrückten Haus buchstäblich aus dem Tritt. Alle Sinne werden auf dem Erfahrungsfeld an rund 100 Erlebnisstationen gefordert und gefördert. Ganz nebenbei geht man dabei erstaunlichen Naturphänomenen auf den Grund. Und all das interaktiv, von geschultem Personal pädagogisch betreut, direkt an der Pegnitz im Grünen und doch mitten in der Stadt, unweit des Hauptbahnhof Nürnberg.

Zeitraum: bis 09.09.2018
Ort: Erfahrungsfeld zu Entfaltung der Sinne, Kreuzung Johann-Soergel-Weg/Ulman-Stromer-Weg, Wöhrder Wiese, Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-18 Uhr (in den bayerischen Schulferien 10-18 Uhr); Sa. 13-18 Uhr; So. 10-18 Uhr
Eintritt: € 8,50/7,00

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Körper

Schauspiel
Der Körperwahn unserer Zeit ist allgegenwärtig. Wir fühlen uns zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß oder einfach nur hässlich. Selten entsprechen unsere Vorstellungen von einem perfekten Körper dem tatsächlichen Aussehen. Der milliardenschwere Markt für Diäten, Fitnessprogramme, Schöhnheits-OPs und anderen Formen von Bodystyling boomt. Nicht selten soll aus dem menschlichen Körper nicht nur ein Kunstwerk mit den perfekten Maßen und dem gerade angesagten Aussehen, sondern gleich eine leistungsstarke Maschine werden. Fitness um jeden Preis!

Unser Körper wird zur Ware, zum Designerprodukt, welches gleich einem Automodell nach individuellem Wunsch gefertigt werden soll. Nicht selten sind schwere körperliche und langwierige Krankheiten die Folge. Auch so manche Psyche bekommt einen Knacks. Wo aber soll die Seele hin, wenn sie ihr eigenes Zuhause verliert?

Zeitraum: bis 14.07.2018
Ort: Staatstheater Nürnberg, Blue Box, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 7,70 bis 15,30 Euro

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Pressefoto Bayern 2017

Ausstellung
Sie versuchen immer wieder diesen einen Moment einzufangen, den Augenblick, der eine ganze Geschichte erzählt. Sie sind Kreativkünstler, denn ohne sie würde es immer nur ein und dieselbe Aufnahme der Person, des Vorganges, des Ereignisses geben. Immer wieder neue Perspektiven wählen, Kleinigkeiten hervorheben, das ist das Besondere bei den Pressefotografen. Und das in der Regel mit einer engen zeitlichen Vorgabe. Zum Teil bedingt durch das Ereignis an sich, weil dieses eben nicht mehr reproduzierbar ist, zum Teil durch den immer dichter werdenden Terminkalender, der eine zusätzliche Belastung für die Fotografen darstellt.

Es sind keine Studioaufnahmen, keine gestellten Bilder, die das gute Pressefoto ausmachen. Es sind vielmehr das geschulte Auge, die Beherrschung der Technik und das Wissen guter Journalisten. Als Lichtbildner des Zeitgeschehens tragen sie aber auch eine große Verantwortung, weil sie damit Wahrheiten in die Öffentlichkeit tragen und vermeintliche Wahrheiten enthüllen.

Zeitraum: bis 03.06.2018
Ort: Museum Industriekultur, Äußere Sulzbacher Str. 62, 90491 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 9-17 Uhr; Sa.+So. 10-18 Uhr
Eintritt: € 6,00/1,50

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Mittelmeerfilmtage 2018

Open-Air-Kino im Schlosshof
Kino im Originalton (mit Untertiteln) – wer dieses Erlebnis im Kino vermisst oder einfach nur gerne von der Ferne träumt, der ist bei den Mittelmeerfilmtagen goldrichtig!

Die beliebten Mittelmeerfilmtage finden 2018 zum 26. Mal statt. Nach den Erfolgen der letzten Jahre am Spielort Tucherschloss ist der pittoreske Schlosshof erneut Gastgeber der Open-Air-Veranstaltung und die perfekte Kulisse, um sich ans Mittelmeer entführen zu lassen. Gezeigt wird ein abwechslungsreiches Programm, das eine gelungene Mischung der Anrainerstaaten des Mittelmeers widerspiegelt.

Zeitraum: 24.05.–02.06.2018
Ort: Museum Tucherschloss, Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg
Eintritt: € 8,00

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Linsensuppe

Fotoausstellung
Essbar ist diese LINSENSUPPE mit Sicherheit nicht, aber auf jeden Fall sehr gehaltvoll, garantiert überaus deliziös und hundertprozentig kalorienfrei! Es handelt sich um eine LINSENSUPPE ganz besonderer Art, deren Zutaten mit Hilfe von optischen Linsen erstellt wurden.

Gezeigt werden in dieser LINSENSUPPE bisher verborgene Schätze aus den Archiven und neue, noch nicht gezeigte Fotos von James Edward Albright jr., Mile Cindric, , Philipp Lohhöfener, Ulrike Manestar, Timo Maschlone, Lena Mayer, Jutta Missbach, Rudi Ott, Marc Pfeiffer, Susa Schneider und Bruno Weiss. Zur Vernissage gibt es natürlich auch etwas Kulinarisches rund um die "Linse".

Zeitraum: bis 29.07.2018
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa. 12-15 Uhr
Eintritt: frei

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Adam Kraft: Der Kreuzweg

Ausstellung
Die aus sieben monumentalen Reliefs bestehende Gruppe gehört zu den ältesten Kreuzwegdarstellungen im deutschen Sprachraum.
Neben Tilman Riemenschneider und Veit Stoß zählt Adam Kraft (um 1460-1509) zu den bedeutendsten süddeutschen Bildhauern an der Wende vom Spätmittelalter zur Renaissance. Zu seinen letzten Werken gehören sieben monumentale Sandsteinreliefs, die eines der ältesten Beispiele der auf der spätmittelalterlichen Passionsfrömmigkeit fußenden Bildgattung des Kreuzwegs im deutschen Sprachraum darstellen. Die hohe künstlerische Qualität des Nürnberger Ensembles wird von der kraftvollen, wirklichkeitsnahen Figurenbildung, der Dynamik der Bilderzählung und der Suggestion von Tiefenräumlichkeit bezeugt.

Eine in den letzten Jahren angestrengte kunsttechnologische Untersuchung fahndete nach dem ursprünglichen Erscheinungsbild der Kunstwerke und eruierte die Grundlage für ihre Restaurierung. Die Ergebnisse als auch die Resultate der Ermittlung alter Farbfassungen und der bewegten Restaurierungsgeschichte werden in der Studioausstellung präsentiert.

Zeitraum: bis 04.10.2018
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr; Mi. 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,-/5,-

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